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Führungsduo Hanscheg/Schlager: Eine Erfolgsbilanz

Geschrieben am: 08. Jan 2017

Wie arbeitsintensiv so ein Feuerwehr Jahr ist kann man hier anhand der Fakten und Zahlen sehen. Doch nach der Wiederwahl unseres Kommandantenduos HBI Michael Hanscheg und OBI Karl Schlager lassen wir hier auch die letzen 6 Jahre kurz revue passieren. Es waren intensive Jahre, die viel Neues gebracht haben, die unseren Level als Feuerwehr um ein Vielfaches erhöht haben und die uns ganz neue Wege am Veranstaltungssektor gehen ließen. Doch beginnen wir mit dem abgelaufenen Jahr 2016. Das Jahr in dem uns die Flüchtlingskrise noch nicht los ließ, uns etliche Unwetter und Hochwasser trafen und mehrere Verkehrsunfälle im Einsatzgebiet uns zur Höchstleistung forderten. Wir hatten 73 Alarmeinsätze, 422 sonstige Tätigkeiten und 42 Übungen . Mit 42 Übungen haben wir wieder einen Spitzenwert erreicht. Aber Übungen sind unbedingt notwendig und es bringt uns wichtige Routine für die Einsätze. In Summe waren das 12000 ehrenamtliche, unentgeltliche Stunden im Dienst der Feuerwehr, im Dienst der Gemeinde im Jahr 2016. Ein großer Dank an alle Kammeraden/innen. Nun fassen wir hier kurz die letzten 6 Jahre zusammen. Stillstand ist Rückschritt, das sagt uns HBI Michael Hanscheg immer wieder und er hat recht. Wir haben viel bewegt. Ein Zubau wurde realisiert, wir kauften den MTF, beides finanziert zur Hälfte mit Eigenkapital der Feuerwehr. Es wurden neue Atemschutzgeräte und eine Wärmebildkamera angeschafft, weiters bekamen wir eine komplett neue und den Sicherheitsvorgaben entsprechende Einsatzkleidung. Weitere Projekte waren der Digitalfunk und die Umstellung von HD auf C42 beim Innenangriff. Weiters entschieden wir uns nach Anfrage der Gemeinde für die Durchführung des Maibaum Aufstellen sowie für das Schlossfest. In Zahlen heisst das: 574 Einsätze in den letzten 6 Jahren. Wir hielten 193 Übungen ab und besuchten 92 Kurse zur Weiterbildung in der FWZS in Lebring. Das sind sensationelle, bemerkenswerte Zahlen. Doch wir ruhen uns nicht auf unseren Lorbeeren aus sondern nehmen jede Herausforderung an die da auf uns zukommen wird.